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Über mich

Hallo! Mein Name ist Lothar Miethe, ich bin psychologischer Berater, Trainer für Kommunikation und Life Coach. Abseits der Arbeit bin ich passionierter Koch und Vater einer wundervollen Tochter. Meine eigene Lebensreise war abenteuerlich und geprägt von dem Interesse an Menschen. Grenzen forderten mich dazu auf, sie zu sprengen. Ich denke praktisch und ergebnisorientiert und bin stets gewillt, bestehende Strukturen zu optimieren. Beim beruflichen Aufstieg hat mir diese Einstellung nicht immer geholfen, denn konservative Strukturen und ein mutiger, veränderungswilliger Geist sind keine ideale Kombination. Doch gerade dieser scheinbare Widerspruch hat mich als dazu gebracht, mich der Persönlichkeitsentwicklung zu widmen.

 Meine Story

Als Kind galt ich als Außenseiter. Heute weiß ich, dass ich mich lediglich nicht an eine Umwelt anpassen wollte, in der ich mich unwohl fühlte. Ich war schüchtern und extrem unsicher. Autoritäten zählten für mich nicht. Gleichzeitig war ich ein wissbegieriger Mensch. Nüchterne Zahlen, Daten, Fakten genügten mir genauso wenig wie Erklärungen à la „Das ist so, weil es da steht“. Ich wollte verstehen, mehr noch: zwischen den Zeilen lesen. Ich besorgte mir Bücher über Astrologie und Psychologie und studierte auf eigene Faust das Phänomen Mensch. Ich fand alles sehr interessant, aber mir fehlten die Perspektiven dieser Wissensgebiete. In erster Linie wollte ich das Leben an sich verstehen: Wie funktioniert der Mensch? Wie tickt er? Was prägt ihn? Und vor allem: Wie kann man ihm helfen? Aber bis sich dieser Forscherdrang durchsetzen konnte, brauchte es einige wilde Jahre: Gastronomie ab dem Nachmittag bis zum späten Abend, Partys bis zum frühen Morgen und Ausschlafen bis zum Mittag.

Lebenskrise und Wendepunkt

Die große Krise kam durch eine unglückliche Liebe, die mir nicht nur seelisch zusetzte, sondern eine heftige Nervenentzündung mit sich brachte. Ich beschloss: „Jetzt werde ich mein Leben ändern!“ Ich stieß auf die Bücher von Thorwald Detlefsen, „Schicksal als Chance“ und „Krankheit als Weg“. Ich erkannte endlich mehr Zusammenhänge zwischen meiner inneren und äußeren Welt.

Ich kam der Sache auf die Spur, aber eine richtige Lösung war nicht in Sicht. Ich versuchte transzendentale Meditation, sie tat mir meistens gut, aber manchmal auch nicht, und ich sah darin keinen Wachstums- oder Lernprozess mehr. Eines Tages besuchte ich eine Kollegin in einem Café, und wir freundeten uns an. Verabreden wollte sie sich nicht mit mir, weil sie „studieren“ musste. Nachdem ich diesen Einwand immer wieder gehört hatte, bohrte ich nach.

Ich erfuhr, dass es in einer Wohnung in Frankfurt-Sachsenhausen Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung gab, die man belegen und ohne feste Zeiten besuchen konnte. Man kam und ging, wie man wollte. Für mich als freiheitsliebenden Menschen klang das perfekt. Also entschloss ich mich bald dazu, diesen Weg ebenfalls auszuprobieren, auch wenn ich etwas vorsichtig war. Falls es sich um einen sektenartigen Verein handeln sollte, käme ich da auch wieder raus, war meine Überzeugung. Mein erster Kurs war ein Kommunikationskurs –  für mich der Wendepunkt. Die Stunden hatten für mich einen enormen therapeutischen Effekt.

Durch die Konzentrationsübungen habe ich gelernt, mich und meine Gedanken zu fokussieren, um überhaupt eine stabile und belastbare Basis für die Kommunikation zu haben. Dann ging es weiter mit dem Persönlichkeitstraining „Prozessing“, und schon in der ersten Sitzung ging ich auf eine Zeitreise, die mich in die Vergangenheit katapultierte. Mit den nächsten Sitzungen habe ich meine Kindheit aufgearbeitet und kam ziemlich gut voran. Ich habe meine Fähigkeiten trainiert, meinen geistigen Aktionsradius vergrößert und immer mehr Lebensbereiche aufgeräumt.

Dazu gehörte auch, mich von Drogen und Alkohol zu lösen, so wie von vielem anderen, was mir nicht guttat. Irgendwann gab ich selbst Prozessing  und verdiente etwas Geld mit meinen ersten Klienten. Meine erste Ehefrau war nicht sonderlich begeistert von meinem spirituellen Weg und so trennten sich unsere Wege schnell wieder. Diese Ehe ist nicht einfach nur gescheitert. Sie war eine wichtige Erfahrung, und ich kam zu der Erkenntnis, wer wirklich zu mir passt. Es dauerte nicht sehr lange, bis ich die Richtige für mich traf.

Foto © Anatol Pietryczuk/ Shutterstock.com

Mein Leben heute

Ich bin als Mensch und fühlendes Wesen sehr weit gekommen. Ich bin bei mir angekommen. Ich habe eine Ehefrau, die wirklich zu mir steht und den Weg mit mir gemeinsam geht. Besonders glücklich bin ich darüber, dass ich mir mittlerweile eine beträchtliche Sammlung von Methoden zugelegt habe, mit denen ich mir selbst und anderen weiter helfen kann.  Diese Werkzeuge möchte ich auf lebendige Weise zu den Menschen zu bringen. Inzwischen habe ich der Gastronomie, die mich als Cateringunternehmer noch lange begleitete, den Rücken zugekehrt. Heute konzentriere ich mich darauf, bewusst denkenden Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu helfen.  Schon längst ist diese Form der Persönlichkeitsentwicklung keine Therapie mehr. Sie ist viel mehr. Sie ist Teil einer positiven Psychologie und sie  gehört für mich zu einer dynamischen Lebensweise im Einklang mit anderen Menschen und der Welt. Konflikte spornen mich an, daran zu wachsen. Außerdem bin ich der Organisator für das Eye Contact Experiment Frankfurt. Hier bringen wir fremde Menschen an öffentlichen Plätzen miteinander in Kontakt und setzen so ein Zeichen für mehr Menschlichkeit in der Gesellschaft. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie oder in der Natur.

Und nun bin ich neugierig darauf, mehr über Sie zu erfahren.

Was waren die Stationen Ihrer Persönlichkeitsentwicklung?

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Lassen Sie uns ins Gespräch kommen und gemeinsam Wege erforschen, die Sie im Leben weiterbringen!

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