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Spirituelle Praktiken, Therapie und Wege zum Glücklich sein gibt es wie Sand am Meer. Sicherlich sind alle auf irgendeine Weise nützlich. Einige Methoden lösen Blockaden oder helfen dabei, sich einfach mal zu entspannen. Eine gute Therapie kann Blockaden abbauen und den Klienten zurück zu sich selbst und ins Leben bringen. Andere Praktiken helfen etwa dabei, sich auf etwas Positives zu fokussieren und dabei den Stress außen vor zu lassen. Aber Hand auf Herz: Sind Sie noch auf dem richtigen Weg?  Was auch immer ihr Weg sein mag, es ist empfehlenswert, dann und wann einmal Bilanz zu ziehen und zu überprüfen, ob der gegenwärtige Weg noch der richtige ist, ob ob Sie Ihren Kurs korrigieren sollten.

  1. Sie werden sich selbst immer mehr ein Freund und Sie sind so in der Lage, auf sich selbst zu hören. Wir kennen wahrscheinlich alle diese bohrenden Selbstvorwürfe: „Warum habe ich das denn gemacht, ich habe doch gewusst, dass das falsch ist!“, „Warum bin ich nur so blöd!“, „Das bekomme ich nie hin. Wir sind doch immer wieder unsere allerschlimmsten Kritiker. Wo sich diese kleine, aber gemeine Stimme breit macht, gibt es nichts mehr zu lachen. Niemand unserer Freunde dürfte so ungestraft mit uns reden.  Warum tun wir uns das nur an? Auf dem Weg zum Glücklich sein werden wir uns selbst immer öfter ein guter Freund. Und Freunde geben sich lieber hilfreiche Ratschläge, statt nur einen Haufen Kritik abzuladen. Freunde sind wohlwollend und sehen in uns vor allem die guten Seiten. Und sie drücken auch mal ein Auge zu.
  2. Die Beziehung zu anderen Menschen wird harmonischer. Sie finden leichter Wege, sich mit Arbeitskollegen und Freunden zu verständigen. Wenn es Verstimmungen oder Ärger gibt, dann stecken Sie es nun leichter weg als früher. Sie gehen jetzt öfter mal als früher auf andere Leute zu und zeigen echtes Interesse. Das Feedback der anderen Freunde und Kollegen ist immer öfter positiv, Sie kommen „gut an“ bei anderen.
  3. Ihre körperliche Verfassung verbessert sich. Die miese Stimmung in der Firma, Ungerechtigkeit und Verstimmungen machen Stress und das kann uns auf den Magen schlagen. Was uns glücklich macht, sei es die Überraschungparty der besten Freundin, oder Methoden, die den Stress abbauen, hinterlassen ein Kribbeln im Bauch oder eine angenehmes Wärme. Ganz gleich, ob die Krankheit durch Stress, sondern durch andere Faktoren ausgelöst wurde: Alles was Stress abbaut, hilft weiter und fördert die Heilung. Wenn sich die körperlichen Symptome vermindern oder seltener auftreten, ist das definitiv ein gutes Zeichen.
  4. Sie brauchen weniger zum Glücklich sein. Ich kenne Leute, die so gestresst sind, dass sie die erste Woche ihres Urlaubs brauchen, um vom Alltag abzuschalten. Dann erst beginnt der „eigentliche“ Urlaub. Und drei Tagen nach dem Urlaub ist wieder alles beim alten – Alltagstrott und Stress haben sie wieder voll im Griff. Die Shoppingtour macht Laune, klasse Schnäppchen, superschöne Teile abgestaubt. Aber wie lange hält dieses Glücksgefühl an? Was ist der Preis dieses Glücks pro Monat? Im Idealfall ist es leicht, Ihnen eine Freude zu machen und schon ein schöner Spaziergang im Wald bringt Sie auf andere Gedanken.
  5. Sie entwickeln einen gesunden Ordnungssinn. Wenn sich Pizzakartons und verdrecktes Geschirr in der Küche auftürmen, ist das nicht wirklich ein gutes Zeichen für das seelische Gleichgewicht. Wenn aber eine täglich gekehrt und geputzt werden muss, auch wenn das Boden blitzblank aussieht, ist das auch Garant dafür, dass auch das Innenleben dieser Person genauso aufgeräumt ist. Der Idealfal liegt wieder einmal in einem gesunden Gleichgewicht.
  6. Sie lieben Ihre Sitzungszeit. Wenn Ihr Sitzungstermin näher rückt, freuen Sie sich darauf. Diese kleine, aber gemeine „Ich-hab´-heut-keine-Lust-Stimme“ kommt jetzt kaum noch zu Wort. Denn Sie fühlen, dass Sie in den Sitzungen etwas erreichen und das motiviert einfach. Sie fühlen sich   aufgeweckter, beschwingter und leichter, meistens jedenfalls.

Fazit: Das Leben verläuft oft nicht geradlinig und Ihr Weg mag auf die eine oder andere Weise zum Ziel führen. Meine kleine Liste ist eine Aufstellung aus Faustregeln, die auf meiner persönlichen Erfahrung beruhen.